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Winzersekte und des Winzers rüttelnde Hand...
Winzersekte sind in aller Munde. Aus gutem Grund. Viel zu lange hatte man ausgerechnet die schönsten Anlässe des Jahres mit eher mäßigen Massenprodukten begossen. Inzwischen aber haben die verwöhnten Zungen den prickelnden Reziz hochwertiger, individueller Sekte entdeckt. Und sind damit auf den einleuchtenden Zusammenhang von Grundwein- und Produktqualität gestoßen. Nur handverlesene, makellose Trauben kommen deshalb bei uns in die Kelter. Nur sie können die makellsose Hefe vermehren, die die Mutter der kleinen Perlen, der feinen Nase und der fruchtigen Aromen ist. Die Ruhe zum Reifen ist unerlässlich, ein halbes Jahr Fass-, mindestens ein Jahr Flaschenlager sind deshalb Pflicht. Versteht sich, dass wir zur Vollendung dieses edlen Produkts das altklassiches Verfahren bevorzugen.
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